Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Förderer,

gern möchten wir Ihnen die wichtigsten Ergebnisse des Parteitags präsentieren, den neu gewählten Bundesvorstand der AfD. Gleichzeitig möchten wir den Gewählten aus Hamburg Glück wünschen:

v.l.n.r.: Klaus Fohrmann (HH), Dirk Driesang (BY), Paul Hampel (NDS), Albrecht Glaser (HES), Beatrix v. Storch (BER), Prof. Dr. Meuthen (BW), Dr. Frauke Petry (SAX), Dr. Alice Weidel (NDS), Andre Poggenburg (THÜ), Alexander GAULAND (BRB), Julian Flak (HH), Georg Pazderski (BER)

2 gleichberechtigte Sprecher: Fr. Dr. Frauke Petry und Hr. Prof. Dr. Jörg Meuthen

3 Stellvertreter: Hr. Alexander Gauland, Fr. Beatrix von Storch, Hr. Albrecht Glaser

1 Schatzmeister: Hr. Klaus G. Fohrmann
1 Stellv. Schatzmeister: Hr. Bodo Suhren

6 Beisitzer: Julian Flak, Paul A. Hampel, Frau Dr. Alice Weidel, Andre Poggenburg, Dirk Driesang und Georg Pazderski

Im neuen Bundesvorstand sind 4 liberale, 5 bürgerliche und 4 konservative Persönlichkeiten, vom Volkswirtschaftsprofessor bis zum Opernsänger, in guter Mischung vertreten, und nur so kann es in Zukunft auch funktionieren.

Nun braucht es vor allem Ruhe und Zeit, sowohl für die Basis als auch den Bundesvorstand, um ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis allmählich aufzubauen und (genauso wichtig) gegenseitig Verantwortung zu übernehmen.

Auch wenn das Wahlergebnis des Parteitages deutlich ausfiel, ist die AfD auf absehbare Zeit medial in schwierigem Fahrwasser. Lassen Sie uns alle in diesem Sturm im Wasserglas die Ruhe bewahren. Er zieht weiter.

Wir sollten jetzt ohne Hass und Groll im Herzen agieren. Wir sollten uns auf die Ideale und Ziele des Gründungsjahrs 2013 besinnen und uns auf den keineswegs leichteren Weg vorbereiten.

Jeder der bei uns bleiben will, den sollten wir mit offenen Armen und Herzen empfangen. Jeder ist wichtig! Jede Meinung ist wichtig!

Unsere gemeinsame Basis sollte immer die Freiheit des Einzelnen (im Besonderen die Meinungsfreiheit), die mit uns geborenen Menschenrechte, das Grundgesetz und freiheitlich-demokratische Grundordnung sein. Mehr rote Linien brauchen wir nicht. Wir brauchen eine wirkliche Alternative für unser Land. Wir brauchen eine demokratische AfD, die einen innerparteilichen Freiheitsgedanken und offene Diskussionen erlaubt. Das sollten unser Anspruch und unser Markenkern sein!

In diesem Sinne

Herzliche Grüße
Jens Eckleben
(für den Bezirksvorstand)

Kommentar schreiben