alternate image textBEZIRKSVORSITZENDER

Jens Eckleben

50 Jahre alt, 1965 in Sachsen geboren, seit 1991 in Hamburg lebend,

Ausbildung: Abitur, Krankenpfleger, Groß- und Außenhandelskaufmann (in Hamburg), Abendstudium zum staatlich geprüfter Betriebswirt (IHK) an der AWS in Hamburg (96-99).

Berufliche Stationen: Wehrdienst, Krankenpfleger, ab 1991 in Hamburg verschiedene Stationen als kaufmännischer Angestellter im Maschinenvertrieb in verschiedenen Hamburger Unternehmen des Mittelstands, u.a. für Bewertungen von Maschinen und Anlagen in Insolvenzantragsverfahren und für Industrieversteigerungen, Vertrieb von Dienstleistungen in der Medienindustrie.

Politische Erfahrungen: Ende der 80er Jahre in der Bürgerbewegung der DDR, Gründungsmitglied der „Grünen Partei Sachsen“, 2011 Gründer und Landesvorsitzender der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – „DIE FREIHEIT“ bis zum Austritt im Dezember 2011 (aufgrund der Ablehnung der politischen Orientierung durch den Bundesvorstand), ab Februar 2013 Landesbeauftragter der Wahlalternative (WA) 2013 für die Gründung des Landesverbandes der Alternative für Deutschland (AfD) in Hamburg, seit November 2013 Bezirksvorsitzender und Spitzenkandidat der AfD für die Bezirksversammlungswahlen im Bezirk Hamburg-Nord.

E-Mail: jens.eckleben@afd-hamburg.de

Twitter: https://twitter.com/Eckleben

Facebook: https://www.facebook.com/Eckleben/

BEISITZER

Bodo Theodor Adolphi

  • Geboren 22.08.1939 in Hamburg.
  • Geschieden.
  • Vier Kinder, die alle ihren Weg über die Grellkampschule (Beobachtungsstufe)
    bis zum Abitur im Foorthkamp absolviert haben und verärgert sind über die derzeitige negative Entwicklung bis zur geplanten Schließung ihrer Kindheitsschule.
  • Polizeioberkommissar a. D.
  • Von 1964 bis 1999 im Lehr-, Führungs- und Einsatzbereich der DE 3 Hamburg.
  • Mitglied der Deutschen Polizeigewerkschaft im DBB – DPolG Hamburg.
  • Hier seit 1961 bis 1999 in diversen Funktionen in Land und Bund, Personalratsmitglied.
  • In der 17.Wahlperiode war ich Bürgerschaftsabgeordneter.
  • In den folgenden Ausschüssen war ich ständiges Mietglied:
    Recht, Innenausschuss, Haushalt und Finanzen, Wirtschaft und sozialer Bereich.
  • Ich bin in Eimsbüttel aufgewachsen und wohne seit 1960 in „Meinem Langenhorn“.
  • In der Politik muss der Bürger viel mehr als bisher mit eingebunden und seine Sorgen, Nöte sowie Anliegen ernst genommen werden.
  • Ich halte mich an die Aussage des Prof. Dr. Henkel:
    „Die Macht der Parteien zu Gunsten der Bürger reduzieren.“

Meine Interessengebiete:

  • Escrima (philippinische Kampfkunst), Krafttraining, Karate, Rad fahren, fast alles lesen, wissbegierig sein und bin leidenschaftlicher Sammler.
  • Im TSV Stellingen von 1888 habe ich 25 Jahre Fußball gespielt.
  • Meine Fußballidole sind Uwe Seeler vom HSV und Fabian Boll von St. Pauli sowie die legendäre Fußballelf von 1954 mit Helmut Rahn, Toni Tureck, Walter und Hans Schäfer und dem Trainer Sepp Herberger, die Fußball-Weltmeister wurden.
  • Seit über 50 Jahre DLRG-Mitglied in Hamburg Altona. DLRG Lehrscheininhaber bis Gold.

Meine derzeitigen, persönlichen Schwerpunkte sind:

  • Erhalt der Stadtteilschule Grellkamp.
  • Die Vielfalt von Schulformen, Gym 9 statt 8.
  • Inklusion nicht als Dogma.
  • Chancengleichheit, keine Quotenregelung.
  • Die Hamburger Sommerferien müssen wieder auf volle Wochen abgeändert werden.
  • Seniorenanlagen und Kita sollten in einem gemeinsamen Gebäudekomplex untergebracht werden. Unterstützt werden bereits derartige Projekte durch den Sozialverband Deutschland Landesverband Hamburg (SoVD). Hier können Jung und Alt miteinander kommunizieren.
  • Die sozialverträgliche Unterbringung für Flüchtlinge, Asylbewerber und Obdachlose.
  • Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren (ff) und deren Jugendfeuerwehren (jfw).
  • Wiedereinführung des BOD.
  • Wiedereinführung des Bürgertelefons.
  • Solidarität mit der Polizei und bessere Beförderungen.
  • Verstärkung der Berufsfeuerwehr (fw) sowie verbesserte Aufstiegsmöglichkeiten.
  • Umwelt: Reduzierung des Fluglärms.
  • Die Überprüfung bei der Vergabe von „Zuwendungen“.
  • Verkehr:
    - Die „unkontrollierte“ katastrophale Verkehrssituation auf Hamburger Straßen; zurzeit rund 270 Baustellen.
    - Sofortiger STOPP der so genannten „Busbeschleunigungsspur“.

Zum Thema „Erhalt der Stadtteilschule Grellkamp“, möchte ich folgendes hervorheben:

  • Die Stadtteilschule Grellkamp in Langenhorn muss erhalten bleiben.
  • Sie wird bewusst durch die Schulbehörde ausgehungert und durch Mundpropaganda als „Assi-Schule“ dargestellt.
  • Bei derartigen Aussagen wird den Eltern bewusst suggeriert, dass es sich um eine schlecht geführte Schule handelt und sie werden verunsichert.
  • Anmeldungen wurden absichtlich an andere Schule weiter vermittelt. Es liegen ausreichende Hinweise vor. Es ist ein empörender und nicht hinnehmbarer Zustand.
  • Wir fordern eine sofortige Anhörung mit allen Betroffenen und den Erhalt der Standortschule Grellkamp in Langenhorn. Dass heißt, die Schule muss sofort wieder in das Anmeldungsverzeichnis aufgenommen werden. Der „Freundeskreis zum Erhalt der Stadtteilschule Grellkamp“ hat diesbezüglich eine Resolution zum Erhalt der Standortschule in Langenhorn an den Senat und an alle Bürgerschaftsfraktionen gesandt.

E-Mail: bodo.adolphi@afd-hamburg.de